Ich weiß, dass der erste Anruf oder die erste E-Mail oft der schwerste Schritt ist. Deshalb erkläre ich Ihnen hier genau, was Sie erwartet – transparent, ehrlich und ohne Überraschungen.
Alles beginnt mit einem persönlichen Erstgespräch – wer daran teilnimmt, besprechen wir vorab gemeinsam. In diesem Gespräch (50 Minuten) geht es darum, was dich oder euch belastet, wie lange die Situation schon besteht und was du dir und Sie sich wünschen. Ich erkläre, wie ich arbeite, und wir schauen gemeinsam, ob meine Praxis der richtige Ort ist. Es entsteht keine Verpflichtung. Das Erstgespräch dient dem gegenseitigen Kennenlernen.
n den ersten Sitzungen lernen wir uns besser kennen. Ich gewinne einen Eindruck von dir/ Ihrem Kind, den Stärken, den Belastungen und dem Alltag. Aus diesen Gesprächen und Beobachtungen entsteht ein gemeinsames Bild – die Grundlage für die weiter Therapieplanung
Sobald wir ein klares Bild haben, beginnt die therapeutische Arbeit. Jede Sitzung dauert 50 Minuten und findet in der Regel wöchentlich statt. Wie viele Sitzungen insgesamt sinnvoll sind, hängt vom Thema und vom Fortschritt ab – das besprechen wir offen und regelmäßig.
Privatversicherte & Beihilfe
Die Kosten werden in der Regel vollständig oder zum größten Teil übernommen. Bitte informieren Sie sich vorab kurz bei Ihrer Versicherung und bringen Sie entsprechende Unterlagen bereits zum Erstgespräch mit.
Selbstzahler:innen
Sie können die Therapiekosten auch privat tragen. In diesem Fall entfallen jegliche Formalitäten mit den Krankenkassen. Die Kosten orientieren sich an der Gebürenordnung für Psychotherapie (GOP).
In bestimmten Fällen können Therapiekosten als außergewöhnliche Belastungen steuerlich geltend gemacht werden. Bitte sprechen Sie dazu mit Ihrer Steuerberaterin oder Ihrem Steuerberater.
In der Regel einmal wöchentlich. In manchen Phasen der Therapie kann es sinnvoll sein, den Abstand zu vergrößern oder – in intensiven Phasen – zu verkürzen.
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Kurzzeittherapien umfassen oft 10 bis 20 Sitzungen, längere Therapieprozesse können deutlich mehr Sitzungen umfassen. Ich bespreche das jederzeit offen mit Ihnen.
Ja. Sie sind an keine Mindestzahl von Sitzungen gebunden. Ich empfehle jedoch, solche Entscheidungen offen anzusprechen, damit wir gemeinsam einen guten Abschluss gestalten können.
Da es sich um eine Privatpraxis handelt, behandle ich ausschließlich Privatpatient*innen oder Selbstzahler*innen. Ich kann nicht mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnen.
Sie müssen noch nicht genau wissen, was Ihr Kind braucht. Melden Sie sich einfach – ganz unverbindlich. Gemeinsam finden wir heraus, ob meine Praxis der richtige Ort für Ihre Familie ist.